Alle Posts vom März, 2008

Tag37:Grundieren

17. März 2008

Grundieren ist der erste Schritt der Karosserie eine neue Lackhaut zu verschaffen. Es ist für den geplagten Restaurator aber noch viel mehr. Nämlich das erste mal das auf seinen Restaurationsobjelt nichts wegkommt, sondern wieder was drauf. Der Wendepunkt quasi. Der Aufstieg aus dem Tal der Tränen. Ein Hoffnungsschimmer. Bin ich zu prosaisch. Nein. In dem Fall kann man gar nicht zu dick Auftragen.

 

Ich wollte es nicht glaube. Als aus dem drohend grauen Himmel der erste Tropfen auf die soeben sandgestrahlte Karosserie fiel (und ich schwöre, die ersten Tropfen aus dem Himmel fielen nur und genau auf meine APE) wurde das Blech sofort braun. Es brauchte dazu nicht einmal eine Gedenkminute. Es überlegte keine Sekunde. Als hätte das Teil darauf gewartet loszurosten oxidierte es unter meinen immer grösser werdenden Augen im Zeitraffer und drohte sich innerhalb von Stunden in nichts als einen Häufchen Rost zu verwandeln. Klar hatte ich gelesen, das Blech, wenn es sandgestrahlt ist, empfindlich ist, aber doch nicht mimosenhaft.
Angewandte Chemie. Ich war platt, und bis ins Knochenmark erschüttert.
Eigentlich sollte man das Blech sofort in eine trockene Garage schieben, oder sofort mit einer Grundierung versehen. Oder am besten beides. Und das ist gestern schlussendlich auch geschehen. Hier die Bilder.

 

Ape ungrundiert

Nackt und lackbefreit und vor allem trocken.  Leider musste ich noch über ein paar Stellen drübergehen. Um die Braune Pest auch noch aus dem letzten Loch zu puhlen. 

 

Van Hinden

Vor allem auf der Ladefläche hat der Rost ein paar Spuren hinterlassen, die ich vorher nicht gesehen habe, und nur der Sandstrahl unbarmherzig freigelegt hat.

Hilft nix. Flex und Schrubben.  

Drinnen

Innen sahs ganz gut aus. Da hab ich fast alles erwischt, was es zum erwischen gab.  

Meister Claus beim Lackieren

Claus war so nett und hat das Grundieren übernommen. Er hat auch mir die Lackierpistole in die Hand gedrückt, aber da gehört schon eine Menge Erfahrung dazu. Ich will das auch lernen, aber nicht bei meiner Ape das erste mal. vielleicht ein Probeblech einmal. Und dann die Vespa. Klein halt. Es ist der Rythmus und der Zug mit der man die Pistole über das Blech führt, das einfach viel Übung erfordert. Zu langsam und du hast läufer. Zu schnell und der Auftrag ist nicht dick genug.  

Lackiert

So sahs nach einer Stunde aus. Und…. 

 Fertiger

Und die Kabine. Sieht aus der Entfernung sehr gut aus. Wenn man näher hingeht, sieht man Beulen im Blech, die jetzt mit Füllmasse verspachtelt werden müssen.

Wie ich lernen musste, in mehrere Ebenen, damit die Masse nicht später reisst. Eine Sauarbeit. Aufspachteln. Wegschleifen. Aufspachteln. Wegschleifen. 3 bis 4 mal die ganze Prozetur.  Super. 

 Aber das ist der Anfang vom Ende. Und das Motiviert. 
  

 

 

 

 

Tag36:

13. März 2008

Der Beitrag ist kurz. Der Motorschrauber entschuldigt sich dafür. Aber es gibt Tage in denen einen das Schreiben nicht so leicht fällt. Sorry. 😉

Die APE steht zur Zeit bei Claus. Bzw. in der Garage seines Vaters. Dort gibts zwar wenig Platz, aber einen Kompressor, unendliche Anzahl an Werkzeuge und eben Claus der mir ab und zu mit Tipps zur Seite steht. Und da mag meine Garage noch so verführerisch sein, wenn es zum lackieren geht, trau ich mich nicht drüber. Noch nicht.

Aber zuvor sind noch eine Menge Arbeiten zu erledigen.

Zuerst musste die restliche Farbe auf jenen Flächen weggeschrubbt werden, die wir extra gekennzeichnet hatten, um sie nicht Sandzustrahlen. Glattes Blech treibt der Sandstrahl, wie ein Hammer, auseinander. Mit dem Ergebnis: das Blech wird wellig. So wurden Türen, das Dach und die Vorderfront, eben nicht gestrahlt, sondern anschließend mit Zopfbürste und Negerkecks vom Lack befreit.

Zuerst dachte ich, ich wäre fertig, da das Sandstrahlen doch das meiste der Karosserie einigermaßen übrig gelassen hatte. Bis ich mit einem Messer, die restliche Fugendichtung entfernte. Darunter war es fast überall braun. Überraschung. Half nichts. Zuerst mit der Zopfbürste darüber, dann in Owatrol ertränken, und beten, dass es hält. Die Alternative wäre: Alle Nähte auseinander, glattflexen und wieder zusammenfügen. Das ist aber der Supergau, und soviel Zeit hab ich einfach nicht mehr. Also Owatrol und beten.

Heute war ich geschlagene 4 Stunden damit beschäftigt mit Druckluft und Staubsauger, den Sand aus den Hohlräumen zu puhlen.
In den kleinsten Hohlräumen waren kleine Sanddünen. Die Sahara wäre neidisch. In Summe, knapp 10 Kilo, des Strahlguts hab ich bis jetzt hervorgeholt. Und immer, wenn ich gedacht hatte, ich hätte alles, und fuhr mit der Druckluft über die APE rieselte es erneut aus irgendwelchen Ecken.
Es war zum Verzweifeln. Ich glaube, den ganzen Sand aus dem Gerät zu bekommen ist unmöglich. Wahrscheinlich wird in 10 Jahren noch Sand aus dem Ding rieseln. Obwohl in 10 Jahren ist es mir egal. Viel schlimmer ist es, wenn durch die Druckluft beim lackieren morgen oder nächste Woche Sand hochgewirbelt wird. Ich kann nur beten, dass das nicht passiert. Und immer wieder mit dem Staubsauger über die APE gehen.

Anschliessend, (claus war nicht da, da er seine jährliche Migräne hatte) hab ich die Einsamkeit dazu ausgenutzt, mir einen Wolf zu hämmern. Am Dach sind durch das Schweissen einige Verzüge, die ich versuchte mit zarten Schlägen mit den Ausbeulhämmer, wieder ins Lot zu bringen. Ich kann sagen, ich war nur bedingt erfolgreich.
Aber ich hab mich lange da hineingekniet, weil morgen die APE grundiert werden soll. Und je weniger da zu machen ist, umso besser.
Ja, morgen ist es soweit. Grundierung.

Ich werde versuchen Bilder zu machen.

Gruss Oswald.

Tag35:The day after

8. März 2008

Logbuch: Sternzeit 54783-12 …….Ähm… nur Spass. 🙂

Heute… nein Gestern war es soweit. Die Ape wurde gestrahlt. Ich sag euch… meine Nerven. Eigentlich speziell ein Nerv. Den, den ich mir gestern beim APE schleppen geklemmt habe. Aber alle anderen haben auch ihr Fett wegbekommen. Das war wieder eine Story.

Aber ganz von Anfang. Nein vergesst den Anfang. Beginnen wir am Schuss.

 

Ich hab sie gesehen. Die gestrahlte saubere Ape. Gut, sauber ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Ehrlich gesagt: Das Teil war total mit Sand versifft. Zentimeter dick mit Staub bedeckt stand sie in der Scheune. Ich hab richtig einen kleinen Schlag gespührt. Arm sah sie aus. Aber unter dem ganzen Modder, wenn man den beiseite blies, schob, fegte.. kein Rost, kein Lack, kein nix. Nur echtes ehrliches Blech. Und davon genug. Genau genommen, scheint die Karosserie zur gänze alles heil überstanden zu haben. Keine Löcher, keine Beulen. Nix. Nur eine Bordwand hat an einer Stelle etwas nachgegeben, und jetzt hat das Metall dort, wo es eigentlich nicht sein sollte, Luft zum Athmen. Und ein Blech bei der Motoraufhängung ebenso. Aber das wars. Alles andere… OK. Es gibt noch Wunder! Nachdem was ich alles über das Sandstrahlen gehört habe… entweder ist das ein Sandstrahlgott, oder die Geschichten sind masslos übertrieben. Das Teil war klinisch sauber. Bis in die kleinste Ritze. Ohne Verzug.

 

Dafür hatte sonst wieder Murphy seine Finger im Spiel. Meine Pritsche, besser gesagt dessen Fahrer ist vorgestern Nacht Vater geworden. Das war super für ihn (und noch mal alles Gute von mir, Manfred. Wir wohl nix mehr mit dem Schlaf in den nächsten Monaten. 😉 Kommst halt zu mir schrauben. ), nur leider nicht soo super für mich, denn damit fiel die einzige Möglichkeit ins Wasser, die frischgestrahlte APE vor demselben in Sicherheit zu bringen. Dem Wasser nämlich. Denn, wie sollte es auch anders sein, war in den letzten Wochen, ja Monaten hier kein Tröpfchen Regen zu sehen gewesen, sollte es ausgerechnet heute Nacht regnen. Eh klar. Und die Karosserie war frisch gestrahlt,und damit willig schnellstens wieder Rost anzusetzen. Und sie musste zu allen Überfluss ins Freie geschoben werden, weil der Strahler den Platz für ein anderes Fahrzeug brauchte. Und weit und breit war kein Transportfahrzeug aufzutreiben.
Nach kurzer Telefonkonferenz mit Claus entschieden wir, zu retten was zu retten war, und die kleinen Teile in Sicherheit zu bringen, und die Karosserie selbst gut mit Folie einzuwickeln, bis sie morgen dann abgeholt werden könnte.

 

Wir fuhren los zu dem besagten disneyähnlichen Sandstrahlplatz mitten am Flugplatz. Die Ape in der Scheune. Der Auflieger eines Sattelschleppers, das nächste Projekt, stand schon im „Hof“ und wartete darauf, das wir unser Teil herraustrugen. Nur können vor lachen. Das Teil ist schwer. Glaubt man nicht. Auf jeden Fall, nach mehreren Uffs, krachts in meinem Genick das wars dann mit dem Nerv.

Trotzdem haben wir die Ape auf den Vorplatz gehievt, eingewickelt und ich hab sie vor dem wegfahren noch mit einem Guten Nacht Kuss versehen….. nö. Nur Spass. Keine Feuchten Lippen auf nacktes Blech. Das Teil würde Rosten. Geküsst wird sie erst wieder, wenn sie lackiert ist. 😉

Das wars schon. Fotos gibts Morgen. Für heute hab ich eine andere Überraschung.

Ape in 3d. Ich hoffe es funktioniert bei euch. (Leider nur auf dem Internet Explorer).



Für alle anderen hier meine Farbvorschläge. Ich tendier gerade zu himmelblau oder dunkelrot.

ViolettRot HellgrünBlauTürkisGelb

 

Tag34: Knapp, ganz knaaapp..

6. März 2008

Das war knapp gestern Abend. Gaaaanz knapp. Dank an alle Beteiligten für die gezeigte Geduld. Und das es doch noch funktioniert hat. Und tut mir leid wegen den Erdbeeren Claus. Aber püriert sind sie im Moment sowieso viel angesagter. 😉

 

Eigentlich war ja alles klar. Nach Monaten des Schweissen sollte gestern die Ape zum Sandstrahlen gebracht werden. Die Pritsche (von den Nachbarn) sollte so um 5 Uhr bei mir sein, aufladen, halbe Stunde, und dann gemütlich nach Graz…. Claus wartet da und weist mich und APE ein … bis 7 Uhr sollte alles erledigt sein.

Alles ganz easy, mit Zeitpuffer….

 

Nix easy. Ich mach in der Früh die Augen auf freu mich aber nur eine knappe Sekunde. Dann sickert die Erkenntnis: Die jährliche Migräne. Muss sein aber warum heute? Und natürlich keine Tabletten im Haus, also die Aspirinvorräte der Nachbarn geplündert und
Löffelweise ins Hirn geschossen. Gleich ein paar Thomapyrin nach. Man weis ja nie. Eine davon hatte keine Aufschrift. Macht nix. War im Thomapyrin Päckchen muss Thomapyrin sein

Um 3 Uhr wie im Nebel in der Garage. War wohl doch nicht Thomapyrin.

 

Um 5 kommt…. Manfred (der Pritschenbesitzer). Die Pritsche noch auf der Baustelle. Kommt aber bald. Er hat ein Warte-Bier mitgebracht. Nach dem zweiten Warte-Bier, um 6 Uhr Ruft Claus an. „Wie
schauts aus.“
Pritsche unterwegs…
Um halb 7 Uhr Anruf von der Pritsche. Wir fahren von der Baustelle los… bald. Irgendwas klemmt irgendwo.
Claus ruft an: „Was los. Muss um 8 wieder in Graz sein.“
„Pritsche kommt bald.“ Aber wann „bald?!“

 

Um halb 8 ist die Pritsche endlich da. Claus wird, das wird immer klarer, nicht um Acht in Graz sein.
Der sitzt auf Nadeln, Oswald auf Nägel—- glühend. Wir „schmeissen“ die APE und die Einzelteile auf die Pritsche in 5 Minuten! Mit festschnallen!! Zwischendurch schnell noch zwei Aspirin eingeworfen. Der Nebel hatte sich gelichtet, die Migräne leider nicht.

 

Endlich mit der Pritsche auf der Autobahn… Claus anrufen… frohe Nachricht verbreiten, informieren das er sich bereit machen kann. Aber Handy ist ein Microsoft Handy, und macht das was Microsoft gut kann: bluuescreen dann neustart und löscht, wie schon so oft, dabei alle Daten. (Bill Gates gehört eigentlich dafür geteert und gefedert, und T-Mobile, weil sie diese Dinger verkauft) Und damit Claus´s Telefonnummer. Zuerst bin ich verblüfft, dann wütend, dann verzweifelt, dann wieder wütend, dann lach ich.. Was soll ich sonst tun.

 

Ich wusste nicht wie ich ihn erreichen könnte. Keine Chance. Morsen, Brieftaube, einen Boten? Bei hundertdreissig auf der Autobahn?

Gas geben. Hoffen das er am ausgemachten Treffpunkt wartet. Beten. Bitten… was weis ich.

Wir grabbeln auf die Lasnitzhöhe und stürzen auf der anderen Seite wieder hinunter. Was die Pritsche halt so hergibt. Wäre irgendwo ein Radar gestanden, das Foto hätte ich mir vergrössert und aufgehängt. Wie eine
Pritsche mit einer Pritsche mit 160 ins Radar fährt….

Wenn ich noch ein Päckchen Aspririn gehabt hätte, ich hätte sie genau jetzt dringende gebraucht.

Aber Claus sein Autobianchi steht auch nach über einer Stunde Verspätung noch da wo es ausgemacht war…..

 

Lichthupe und wir folgen ihn in die Untiefen der Grazer Vorstädte. Wir müssen in der nähe des Flughafens sein, weil mir vorkommt, als würden wir am Rollfeld stehen. Kein Scheiss. Rechts und links die Landelichter und wir fahren durch… Muss am Aspirin liegen. Dann xmal links und wieder rechts und ….Irgendwo in der Nacht biegen wir einen Feldweg, der selbst in fernen Hindukusch noch die Bezeichnung Marode bekommen hätte, im 45 Grad Winkel nach unten ab und stehen plötzlich in einer von Bäumen eingerahmten Mulde, die sich die Setdesigner eines Disneyfilms nicht besser hätte ausdenken können. Eine Uralte Hütte, offen, darin ein halbdemontierter Oldtimer.Mehrere Autoteile tauchen im Scheinwerferlicht unserer Fahrzeuge auf… Spooky.

Alleine das Schild „Sandstrahlen“ das an einen Baum befestigt war sieht aus wie das zerschossene Wilkommenschild einer Westernstadt. Und hängt genauso schräg.
Und dann, nach ein zwei Uffs steht die Ape und die diversen Teile am „Hof“ des Sandstrahlers.

Dazwischen mussten noch ein paar Erdbeern daran glauben, und ihr pralles Leben zwischen ein paar Felgen aushauchen.

Das wars… und da sage einer der Leben wäre kein Abenteuer.

 

Und ich hab nicht ein Foto gemacht….

 

 

Was lernen wir daraus….

Das, egal wie sehr man etwas vorbereitet, es trotzdem hundert Prozent schief gehen kann.

Das Erdbeeren ziemlich empfindliches Obst sind.

Nichts ist härter als das wirkliche Leben.

 

Oswald

Tag33:Noch ein Tag

4. März 2008

Ich sags euch. Das zerrt am Nervenkostüm. Man wartet und wartet und kann nichts tun. Die Tage schleppen sich dahin und man hat keine Ahnung wie´s wird. Wird’s Komplikationen geben? Oder ist alles in Ordnung. Und hat man wirklich alle Vorbereitungen getroffen? Und richtig getroffen. Und was mach man wenn sie dann endlich da ist? Grundieren? Lackieren?

Ich sag euch, Kinder kriegen kann nicht schlimmer sein wie die Tage vor dem ersten Sandstrahlen.

Ich hab gestern, aus lauter Laune, und weil ich an der Ladebordwand einen Rostfleck entdeckt habe, die in Scheiben zerflext und bin dabei die neu aufzubauen.

Man kann ja nie wissen. Vielleicht ist der Rostfleck bösartig. Und, sobald alles schön lackiert ist, beisst er sich wieder durch an die Oberfläche.

Kein Erbarmen. Flex und weg. Und es verkürzt die Wartezeit. Ich mahl mir sonst nur noch aus, was alles schiefgehen kann. Falsche Sand, oder vielleicht ist die APE gar nicht Sandstrahltauglich? Und dann bleibt von dem Gefährt nur ein Hauffen Staub, der mir dann im Schuhkarton überreicht wird.

Im Ernst. Ich habe keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Ich weiss auch nicht, was ich alles Sandstrahlen lassen kann. Sicher nicht die diversen Achsen, also muss ich die irgendwie abdecken. In den Hohlräumen soll auch kein Sand hinein, denk ich mir, also muss ich die auch Zumachen, damit es nicht, dann beim lackieren, herrausrieselt.

Ausserdem haben meine Nachbarn mir zugesagt, dass sie die APE transportieren. Was wenn die keine Zeit haben, oder ihr Transporter eingeht?

Phobisch? Ja. Zutiefst. Und Panisch. Ich geh wieder irgendwas zerflexen. Vielleicht nehm ich die Ladebordwand wieder auseindander. Wer weiss. Bin mir nicht sicher, ob ich den Rostfleck wirklich ganz ausgemerzt habe. 

 

Oswald